KREISTAGSWAHL 2019

SPD-Kreistagskandidatinnen und –kandidaten im Kreistagswahlkreis II

Kreisvorsitzender Paul Renner, Ersatzkandidat Holger Poppeck, Klaus Kluge, Gisela Dannecker, Sandra Maleck, Andrea Maisel, Dr. med. Till Neugebauer, Martin Gnoyke, Marion Aichele, Michael Arnold, Timo Steinhilper, Kai Uwe Eckelt und Jochen Protzer (von links nach rechts)

Es fehlt: Katharina Steffan

 

SPD nominiert in Maulbronn ihre Kandidatinnen und Kandidaten

für die Kreistagswahl im Wahlkreis 2

Am 26. Mai 2019 finden auch Kreistagswahlen in Baden-Württemberg statt. Nach Satzung und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlkreis 2 in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der SPD-Ortsvereine Illingen, Knittlingen, Maulbronn, Ötisheim und Sternenfels gewählt.Diese Mitgliederversammlung fand in die Waldgaststätte in Maulbronn statt.

Die Maulbronner SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck begrüsste zunächst  die zahlreichen Mitglieder der beteiligten SPD-Ortsvereine und schlug den SPD-Kreisvorsitzenden Paul Renner (Mühlacker) als Versammlungsleiter vor.

Die bisherigen Kreisräte Dr. Till Neugebauer (Maulbronn) und Jochen Protzer (Illingen) berichteten dann über die engagierte und sachliche Arbeit der SPD-Kreistagsfraktion, deren Initiativen stets auf breite Anerkennung gestoßen sind. Nach Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der Ortsvereine fand dann die Wahl statt.

Die SPD tritt im Wahlkreis 2 mit folgender Liste an:

1. Jochen Protzer (Illingen), 2. Gisela Dannecker (Knittlingen),

3. Dr. Till Neugebauer (Maulbronn), 4. Andrea Maisel (Ötisheim),

5. Martin Gnoyke (Sternenfels), 6. Katharina Steffan (Illingen),

7. Michael Arnold (Knittlingen), 8. Marion Aichele (Ötisheim),

9. Timo Steinhilper (Knittlingen), 10. Sandra Maleck (Maulbronn),

11. Kai Eckelt (Ötisheim), 12. Klaus Kluge (Illingen).

Nochmal ganz groß: Die zwei Kandidaten aus Maulbronn, Sandra Maleck und Dr. med. Till Neugebauer

 

Das Wahlprogramm der SPD für die Kreistagswahl

Gute Gesundheitsversorgung

Die SPD-Fraktion garantiert den Erhalt der Enzkreiskliniken in Mühlacker und Neuenbürg, damit eine hohe Qualität der medizinischen Versorgung unserer Bevölkerung sichergestellt ist. In den kommenden Jahren sind Investitionen von mehreren Millionen nötig. Das ist es uns wert. Die wohnortnahe ärztliche und ambulante Versorgung muss gewährleistet bleiben.

Zukunftsfähige digitale Infrastruktur

Der bisherige Ausbau der Breitbandversorgung ist für viele Enzkreisbewohnerinnen und Enzkreisbewohner und Betriebe unbefriedigend. Die SPD fordert den schnellen Ausbau eines zukunftsfähigen Glasfasernetzes für alle Enzkreisgemeinden. Darüber hinaus brauchen wir den Ausbau der digitalen und bürgerfreundlichen Dienstleistungen in den Behörden.

Gerechte Bildungschancen

Die SPD steht für eine wohnortnahe, an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientierte Beschulung. Wir fordern eine zukunftsorientierte regionale Schulentwicklungsplanung nach modernen, pädagogischen Gesichtspunkten für alle Schularten. Die Förderung und Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit ist uns wichtig.

Kommunale Wohnbauförderung

Mehr zur Verfügung stehende Wohnungen garantieren erschwingliche Miet- und Kaufpreise für alle Enzkreisbewohner. Um dies zu verwirklichen braucht es ein ganzes Bündel von Maßnahmen wie z. B. schnellere und einfachere Genehmigungsverfahren, dem Bedarf angepasste Bauvorschriften sowie Einrichtung und Unterstützung von leistungsfähigen Wohnbaugesellschaften.

Gemeinsam für nachhaltigen Klimaschutz

Landschafts- und Naturschutz sind ein Teil wirksamen Klimaschutzes und dienen zudem dem Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft im Enzkreis. Nachhaltigkeit und Klimaschutz müssen bei politischen Entscheidungen in allen Bereichen oberste Priorität besitzen.

Bessere Mobilität für die Menschen

Wir fordern neue attraktive und umweltverträgliche Mobilitätskonzepte und damit verbunden die Intensivierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu bezahlbaren Preisen. Unser Ziel ist das 1-Euro-Ticket pro Tag.

 

Zur Information die Artikel aus Pforzheimer Zeitung und Mühlacker Tablatt vom 9.3.2019