Information aus dem Ortsverein Maulbronn


Mitgliederversammlung am 22.11.2018 im Klosterblick

Interessante Gesprächsrunde beim SPD-Ortsverein Maulbronn

Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Maulbronn konnte die Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck erfreut zwei neue Mitglieder begrüßen. Dies macht nach ihrer Aussage deutlich, dass die Maulbronner Sozialdemokraten weiterhin eine Anlaufstelle für engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger sind.

In einem kurzen Referat stellte Sandra Maleck die Entwicklung des Frauenwahlrechts in Deutschland dar. Es war der "Rat der Volksbeauftragten" aus SPD und USPD, der am 12. November 1918 für "alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen" das allgemeine Wahlrecht verkündete.

Allgemein wurde bedauert, dass aus Bundes- und Landespolitik derzeit kein "Rückenwind" komme. Man hofft, dass mit einem neuen Landesvorsitzenden die SPD in Baden-Württemberg wieder Tritt fasst.

Fraktionsvorsitzender Walter Schäfer berichtete über die wesentlichen kommunalpolitischen Entwicklungen der letzten Wochen. Er machte deutlich, dass der Austritt aus dem Zweckverband Breitbandversorgung der Stadt Ausgaben in Millionenhöhe ersparen solle, was weitere Investitionen stark gefährdet hätte.

Begrüsst wurde einhellig, dass die Bauvorhaben Hechtsee und Schmid& Wezel im nächsten Jahr beginnen können. Bedauert wurde die immer noch offene Entwicklung des Schenk-Geländes.

Investitionen für die Gemeinschaftsschule Illingen/Maulbronn sind notwendig. Schließlich sei die Attraktivität Maulbronns als Schulstandort wichtig für die weitere Entwicklung der Stadt.

 

Besuch von SPD im Kinderzentrum Maulbronn

Pforzheim/Enzkreis. Auf Initiative von Kreisrat Dr. Till Neugebauer wurde die SPD-Kreistagsfraktion und die SPD-Vorsitzende, Sandra Maleck im Kinderzentrum Maulbronn von den beiden Geschäftsführern Herrn Berner und Herrn Prof. Dr. Blank sowie dem Vorsitzenden des Trägervereins Bürgermeister Andreas Felchle empfangen.

Prof. Dr. Blank führte durch den Neubau, welcher vor 2 Jahren fertiggestellt worden war. Hier konnten sich die Kreisräte überzeugen, dass für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen und seelischen Erkrankungen eine optimale Versorgung sichergestellt ist. Wichtig ist dem Kinderzentrum dabei die Einbeziehung der oft überforderten Eltern.

Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der geleisteten Arbeit an der kinderneurologischen und sozialpädiatrischen Klinik. „Das Kinderzentrum Maulbronn sichert eine sozial- und neuropädiatrische sowie kinder- und jugendpsychiatrische bzw. psychotherapeutische Versorgung auf hohem Niveau weit über den Enzkreis hinaus“, stellte Kreisrat Till Neugebauer heraus. Übereinstimmend sieht man dabei den Enzkreis in der Pflicht, sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Kinderklinik stark zu machen.

Der Vereinsvorsitzende des Trägervereins Andreas Felchle machte klar, dass am alten Bestandsgebäude der Kinderklinik in den kommenden Jahren ein hoher Investitionsbedarf besteht. Wünschenswert wäre hierbei auch eine finanzielle Beteiligung des Enzkreises. Fraktionsvorsitzender Hans Vester sicherte allen Beteiligten die volle Unterstützung der SPD-Fraktion zu. „Diese werde sich in den anstehenden Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass der Enzkreis einen deutlichen Beitrag dazu leistet, dass der Fortbestand der Klinik gesichert wird“, so Vester. Er hob zudem hervor, dass die Klinik ein unverzichtbarer Partner der Jugendhilfeeinrichtungen im Enzkreis sei.

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Zahlreiche Besucher, starkes Interesse

Interessante Informationen zum Thema "Bienensterben" in Ötisheim

Mit vielen interessanten Informationen zu einem wichtigen Thema konnten über 60 Zuhörer und Zuhörerinnen nach einer Veranstaltung der SPD im NaturFreundehaus Ötisheim nach Hause gehen.

Die SPD-Ortsvereine Ötisheim, Illingen, Knittlingen, Maulbronn und Sternenfels hatten fachkundige Referenten eingeladen.
Die Einführung in das Thema übernahm Dr. Stefan Bosch, NABU-Mitglied aus Diefenbach.

In den vergangenen Jahrzehnten sei der Rückgang und das Aussterben vieler Insektenarten zu beobachten, was Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem habe. Als Nahrungsquelle bilden Insekten eine wichtige Grundlage für eine Vielzahl weiterer Tierklassen. So füttern beispielsweise die meisten Brutvogelarten ihre Jungen mit Insekten. Durch das Sammeln von Nektar und Pollen sorgen vor allem Bienen für die Bestäubung und den Fortbestand vieler Pflanzenarten und stellen damit einen Großteil der menschlichen und tierischen Ernährung sicher. Bei den Wildbienen seien bereits jetzt über die Hälfte der Arten in ihrem Bestand gefährdet.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Krankheitserreger, die industrielle Landwirtschaft mit ihren Pestizideinsätzen und Monokulturen, das Wegbrechen von Lebensräumen durch die Versiegelung der Landschaft, aber auch das Verbraucherverhalten, Luftverschmutzung und Klimawandel.

Sabine Holmgeirsson, Fachbeauftragte für Wildbienen und Pflanzenschutz beim NABU Baden-Württemberg ergänzte die Ausführungen. Jeder Einzelne könne seinen Beitrag leisten: Durch unser tägliches Konsumverhalten haben wir direkten Einfluss auf unsere Umgebung. Auch unsere Nahrungsgewohnheiten bestimmen, in welche Richtung sich landwirtschaftliche Produktionsweisen entwickeln. Wer sich immer nur möglichst billig und fleischlastig ernähren will, muss sich nicht wundern, dass die Landwirtschaft weiter auf Hochleistungsniveau intensiviert wird und großflächig eintönige Kulturen wie Mais oder Weizen angebaut werden. "Im Zweifel möglichst regional, saisonal und "bio" einkaufen", empfahl sie. Ein besonderes Problem sieht sie auch in der zunehmenden Beliebtheit der Steingärten im privaten Bereich. Denn Wildbienen, Insekten und Käfer fänden dort keinen Nektar, keine Pollen, keine Nahrung. Auch die Verbreitung von Rindenmulch und die Angewohnheit vieler Hausbesitzer, ihren Rasen alle zwei Wochen zu mähen, schaden Fauna und Flora, weil dort nichts mehr blüht.

Dr. Christoph Gutjahr, Landwirt und Gemeinderat aus Sternenfels, betonte, dass für viele Landwirte wie auch ihn, eine nachhaltig betriebene Landwirtschaft selbstverständlich seien und bereits viel für den Insektenschutz getan würde: Landwirte pflegen Streuobstwiesen, Hecken und Baumgruppen, lassen Acker- und Gewässerrandstreifen stehen, legen Blühflächen und Brachen an. Doch klar müsse auch sein, dass eine rein ökologische Landwirtschaft die Versorgung nicht sicherstellen könne und so setze er weiter auch auf konventionelle Landwirtschaft.

Markus Hasenfratz, Imker aus Diefenbach hatte Positives zu berichten: Die Zahl der Imker habe zugenommen und der Bestand der Honigbienen habe 2018 zugenommen. Wichtig sei es jedoch für jeden neuen Imker, sich Unterstützung und Rat bei einem erfahrenen Imker zu holen.
Andrea Maisel, SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ötisheim, die die anschließende Diskussion moderierte, konnte am Ende der Veranstaltung wertvolle Hinweise auch für die Gemeinden mitnehmen:
Auf öffentlichen Grünflächen sollte nicht nur die Verwendung gebietsheimischer Pflanzenarten der Regelfall sein und der Pestizideinsatz eingedämmt werden, sondern auch ein insektenfreundliches Pflegeregime realisiert werden.
Wer einen eigenen Garten hat, sollte hier auch auf den Einsatz von Pestiziden verzichten. In Bezug auf die Gestaltung des Gartens gilt eine Grundregel: Die Ausstattung sollte möglichst vielfältig sein. Viele Tipps und Anleitungen, was der Einzelne im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen oder anlegen kann, finden sich unter:
www.nabu.de/gartenvielfalt

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Mitgliederversammmlung und Gesprächsrunde des SPD-Ortsvereins:

Kommunalpolitische Themen im Mittelpunkt

Gut besucht war die Mitgliederversammlung und Gesprächsrunde des SPD-Ortsvereins Maulbronn am 27.9. im Nebenzimmer des Restaurants "Klosterblick" in Maulbronn. Neben zahlreichen Mitglieder und Freunden konnte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck auch die SPD-Stadträte Manfred Buchner, Dr. Till Neugebauer und Walter Schäfer begrüßen.

Aufgrund des großen Interesses der Anwesenden standen kommunalpolitische Themen im Vordergrund der Diskussion.

Zunächst berichteten die Stadträte Manfred Buchner und Dr. Till Neugebauer über die letzte Gemeinderatssitzung, bei der der Bebauungsplan des Schmid & Wezel-Geländes beschlossen wurde. Dieses neue Wohngebiet, das jetzt in Angriff genommen wird, wurde einhellig begrüßt.

Etwas langwieriger wird es nach Meinung der Maulbronner Sozialdemokraten auf dem anderen großen Sanierungsgelände in Maulbronn, dem Schenk-Areal. Es wäre nach 9 Jahren Stillstand sicher erfreulich, wenn hier mit den Abbrucharbeiten bald begonnen würde, damit die Bürger sehen, dass was geschieht.

Ebenfalls diskutiert wurde über das Thema Tiefer See. Dabei wurde deutlich, dass eine ganze Reihe von Sachfragen definitiv erst einmal zu klären sind, bevor ein Konzept über die künftige Nutzung und Ausgestaltung des Geländes verabschiedet werden kann.

Das große Interesse an kommunalpolitischen Themen und die lebhafte Diskussion machen deutlich, dass die SPD-Gemeinderatsfraktion nicht im luftleeren Raum arbeitet, sondern ständig im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist, betonte SPD-Fraktionsvorsitzender Stadtrat Walter Schäfer. Auch der SPD-Ortsverein sei offen für alle kommunalpolitisch Interessierten. Schließlich sei Kommunalpolitik für die SPD Maulbronn in erster Linie Sachpolitik für die Bürger.

Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck konnte im Verlauf des Abends auch Lida Bjedov als Neumitglied herzlich begrüßen.

 

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck (links) begrüsste zusammmen mit ihrem Stellvertreter Yasar Meral und Stadtrat Dr. Till Neugebauer (rechts) Lida Bjedov als neues Mitglied im SPD-Ortsverein Maulbronn.

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Stadtentwicklungsprojekt - schematischer Aufbau

SPD in Maulbronn treibt die Kommunalpolitik in Maulbronn voran

Auf Initiative der SPD-Gemeinderatsfraktion wurde im Jahr 2015 beschlossen, dass die Stadt Maulbronn eine Zukunftsplanung bis zum Jahr 2030 erstellt. Zusammen mit der Beratungsfirma KE (Kommunalentwicklung) GmbH, einer Tochter der L-Bank, wurde ein Stadtentwicklungskonzept 2030 erstellt. Der von 2016 bis 2018 dauernde Prozess bezog den Gemeinderat, die Verwaltung und in Form einer Planungswerkstatt auch die Bürger mit ein. Mitglieder des Ortsvereins waren in allen Prozessschritten und Foren beteiligt.

Das Ergebnis liegt jetzt vor und wurde in einem Schlussbericht am 20.6.2018 vor dem Gemeinderat und den Bürgern präsentiert.

Die Notwendigkeit eines solchen Konzepts ergab sich daraus, dass vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und demographischen Veränderungen sich die Frage stellte, wie die Stadt künftig als Wohn- und Gewerbestandort sowie Tourismusdestination mit dem Weltkulturerbe Kloster Maulbronn weiterentwickelt werden kann.

Zwei besonders dringende Maßnahmen, nämlich

- die Sanierung des Tiefen Sees und

- die Wiederbebauung der in der Ortsmitte liegenden Industriebrache des Schenk-Geländes

sollten nicht als Einzelmaßnahmen, sondern eingebettet in die Gesamtentwicklung der Stadt vorangetrieben werden.

Das Gesamtkonzept zeigt verschiedene Möglichkeiten auf für den Tiefen See, die Talaue und das Schenk-Gelände und schätzt grob die dafür notwendigen Investitionen.

Es ist nicht in Stein gemeißelt sondern wird in den nächsten Jahren von Verwaltung, Gemeinderat und auch in weiteren Arbeitskreisen gemeinsam mit den Bürgern umgesetzt.

Wir freuen uns als Orts-SPD besonders, dass es uns gelungen ist, für Maulbronn einen Rahmen für die zukünftige Entwicklung zu haben und dass nicht, wie es früher oft der Fall war, nur einzelne Maßnahmen isoliert durchgeführt werden.

 


Starke SPD-Präsenz im Vorstand des Bürgerbus-Vereins

v.l.n.r. Angela Gotzmann, Dorothee Lewis, Bürgermeister Felchle, Claudia Hermsen, Heinz Kammer, Gerhard von Wildemann, Walter Schäfer

Bürgerbus

In einem Punkt haben sich Mitglieder unseres Ortsvereins besonders eingebracht: Das ist das Projekt eines Bürgerbusses für Maulbronn. Nachdem die SPD den Gedanken des Bürgerbusses Anfang 2017 in einer Veranstaltung in Zaisersweiher vorgestellt hat, wurde diese Idee in das Stadtentwicklungsprojekt Maulbronn 2030 integriert. Dort ist es eingeordnet in alle Maßnahmen zur Verbesserung der innerörtlichen Mobilität. Ein „Bürgerbus“ ist ein Kleinbus für bis zu 8 Fahrgäste, der von ehrenamtlich tätigen Fahrern gefahren wird und der in regelmäßigem Linienbetrieb die Ortsteile und die etwas abgelegeneren Wohngebiete mit der Stadtmitte und dem Westbahnhof verbinden soll. Der Bürgerbus ergänzt somit den überörtlichen Linienverkehr und ist vor allem für ältere Mitbürger und Bürger ohne Privat-PKW ein zusätzliches Mobilitätsangebot.

Unsere Ortsvereins-Mitglieder Heinz Kammer und Angela Gotzmann haben das Projekt inzwischen soweit vorangetrieben, dass sich genügend potenzielle Fahrer und Personen zur Gründung eines Bürgerbus-Vereins gefunden haben. Dieser Gründungsschritt wurde am 17.9.2018 in der Postscheuer vollzogen. Heinz Kammer wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, unser OV-Mitglied und Gemeinderat Walter Schäfer als sein Stellvertreter. Als nächster Schritt sollen dann die die notwendigen Genehmigungen (Landratsamt, Regierungspräsidium) eingeholt werden und der Fahrbetrieb geplant werden. Die Stadt Maulbronn hat sich bereit erklärt, das Fahrzeug zu finanzieren, ergänzend ist dazu auch ein Landeszuschuss möglich.

Wenn alles gut geht wird der Bürgerbus Mitte 2019 seinen Betrieb aufnehmen.

Unser Ortsverein setzt sich ein für die Bürger!

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SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck (links) und Ehrenvorsitzende Veronika Handlos bewunderten die eindrucksvollen Ergebnisse der jungen Künstler.

 
 

Regenschirme bemalen macht Spaß –

Angebot des SPD Ortsvereins zum Sommerferienprogramm 2018 der Stadt Maulbronn kam sehr gut an!

Am Tiefen See war am Freitag ab 10.30 Uhr reger Betrieb, auch wenn nur wenige Badegäste vor Ort waren. Es kamen, trotz Regenschauer elf Kinder, um einen kreativen Vormittag am See zu verbringen. Vom SPD Ortsverein Maulbronn wurde eine Regenschirmbemalaktion für das Sommerferienprogramm der Stadt Maulbronn angeboten.

Im Schutz der Überdachung konnten die roten Regenschirme von der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sandra Maleck und der Ehrenvorsitzende n Verena Handlos an die Kinder verteilt werden. Danach erhielt jedes Kind Pinsel, Wasserbehälter, Lappen und Farben. Nach einer kurzen Einführung von Sandra Maleck, konnten die Kinder Ihre Ideen in die Tat umsetzen.

Zuerst tauschten sie sich untereinander rege aus, dann kehrte konzentrierte Stille ein und jedes Kind schwang den Pinsel. Man bemerkte die Freude der Kinder am gestalterischen Tun. Zwischendurch gab es Nachschub an Farben. Frau Baumann von der Stadt Maulbronn stand hierbei tatkräftig zur Seite. Manche Kinder erhielten auf Nachfrage eine kleine Unterstützung, so dass sie ihre Ideen noch besser umsetzen konnten. Andere Kinder malten still und kreativ an ihren Einzelstücken. Nachdem die Kinder ihren Regenschirm bemalt hatten, halfen sie beim Wegräumen der Malutensilien.

Im Laufe des Vormittags hatte sich das Wetter gebessert und die Sonne fing an zu scheinen. Das war gut, nun konnten die Regenschirme in ihrem neuen Kleid trocknen. Während dieser Zeit durften die Kinder rumtoben und wurden vom SPD Ortsverein zu einem Eis eingeladen. Das Eis wurde im Sonnenschein genussvoll gegessen und zum Schluss lief jedes Kind stolz mit seinem individuellen Regenschirm nach Hause, meist geöffnet, so dass die Farbe noch vollständig abtrocknen konnte.

 

Regenschirme bemalen macht großen Spaß. Jedes Kind schwang den Pinsel und man bemerkte die Freude der Kinder am gestalterischen Tun.

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Sandra Maleck bei kleinem Landesparteitag der SPD in Bruchsal: Antrag des SPD Ortsvereins Maulbronn wird in die Landtagsfraktion überwiesen.

 

Beim kleinen Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg in Bruchsal gab es viel zu diskutieren. Sandra Maleck, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Maulbronn, nahm als Delegierte an diesem Parteitag teil (siehe Bild oben).

 

Themen auf dem Parteitag waren u. a. die Geschwindigkeit des Erneuerungsprozesses der Partei. Für die Jusos stellt sich der Erneuerungsprozess nicht zielgerichtet genug dar. Juso-Landeschef Leon Hahn sagte: „Wir können uns keine orientierungslose Partei im Lande mehr leisten.“ Landeschefin Leni Breymaier wies wiederum in Ihrer Eröffnungsrede Kritik zurück und sagte: „Das Gras wächst nicht schneller, indem man daran zieht“. SPD-Bundesgeneralsekretär Lars Klingbeil rief in seiner Rede auf, dass man mit der Diskussion keinen neuen „Glaubenskrieg“ bezüglich unterschiedlicher Meinungen herausfordern sollte.

 

Weitere Themen waren eine Vielzahl von Anträgen. Einer davon von der Landtagsfraktion, den Jusos und der Gemeinschaft der Kommunalpolitiker zum Thema „bezahlbarer Wohnraum“, dieser wurde einhellig verabschiedet und soll das kommunalpolitische Profil der Partei schärfen.

 

Außerdem wurde über einen Antrag des Ortsvereins Maulbronn und des Kreisverbandes Enzkreis zur genaueren Registrierung von Unterrichtsausfällen entschieden. Sandra Maleck brachte den Antrag ein und begründete ihn in einer Rede. Der Antrag wurde einstimmig verabschiedet und kommt zur Ausarbeitung in die Landtagsfraktion. Ziel ist, in Verbindung mit dem Thema Digitalisierung, dem Hauptthema des Landesparteitages, eine statistisch genaue Erhebungsmethode für Unterrichtsausfälle zu erarbeiten. Damit zukünftig eine gute Grundlage geschaffen werden kann, um ausreichend Lehrer einzustellen und auszubilden.

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Auf Einladung von Sandra Maleck diskutierten die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden

Auf dem Foto v.l.n.r.: Frank Anscheit (Sternenfels), Andrea Maisel (Ötisheim), Sandra Maleck (Maulbronn), Timo Steinhilper (Knittlingen), Klaus Kluge (Illingen), als Fotograf im Hintergrund Stefan Schniz (Sternenfels)

 

SPD-Ortsvereine wollen enger zusammenarbeiten

Die SPD-Ortsvereine im Kreistagswahlkreis II, Illingen, Knittlingen, Maulbronn, Ötisheim und Sternenfels wollen künftig enger zusammenarbeiten,

Auf Einladung von Sandra Maleck trafen sich die Vorsitzenden in Maulbronn. um ihre künftige gemeinsame Arbeit zu planen. Dabei wurde deutlich, dass es auch darum geht, die innerparteiliche Diskussion zu beleben und verschiedene Themen jeweils bei gemeinsamen Veranstaltungen auf breiterer Basis zu diskutieren.

Ein erster Themen- und Terminplan wurde erarbeitet und eine gegenseitige Unterstützung wurde vereinbart:

Oktober/November 2018: Veranstaltung in Ötisheim, Thema: Bienensterben

Januar 2019: Veranstaltung in Sternenfels, Thema: ÖPNV

Februar 2019: Veranstaltung in Maulbronn, Thema: Roter Schnitt

Ende April - Anfang Mai 2019: Veranstaltung in Illingen, Thema: Europa - mit Peter Simon (Europaabgeordneter)

April: Knittlingen Roter Besen

April-Mai: Veranstaltung in Knittlingen: Thema noch offen

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SPD ehrt Martin Scheerle für 50 Jahre Mitgliedschaft

 


Mitglieder des OV bei der Ehrung für Martin Scheerle

 

Kürzlich ehrte der SPD-Kreisverband Enzkreis zahlreiche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, unter ihnen Teresa Neugebauer aus Maulbronn, für langjährige Treue und Mitgliedschaft. Ein Mitglied aus Maulbronn konnte an der Ehrungsveranstaltung nicht teilnehmen. Jetzt nutzte die Maulbronner SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sandra Maleck die Gelegenheit, seine Ehrung nachzuholen und die 50-jährige Mitgliedschaft des „Urgesteins“ im SPD-Ortsverein, Martin Scheerle, entsprechend zu würdigen.

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Sandra Maleck ging auf die 154-jährige Geschichte der SPD ein und machte auch deutlich, welchen Stellenwert der Jubilar und die Mitglieder für die Sozialdemokraten haben: „ohne die Mitglieder in den Ortsvereinen der SPD, wäre unsere Partei nie die große Kraft geworden, die entscheidend zum Aufbau der parlamentarischen Demokratie und des Sozialstaats, der Friedenspolitik auch nach Osten und der Politik der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität beigetragen hat“.

 

Die Ortsvereinsvorsitzende würdigte die Arbeit von Martin Scheerle und dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. Sehr bald nach seinem Parteieintritt übernahm Martin Scheerle Aufgaben im SPD-Ortsverein Maulbronn und in der Kommunalpolitik. Mit Unterbrechungen hat er rund 19 Jahre lang die Interessen seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger im Maulbronner Gemeinderat vertreten. Und auch heute verfolgt er kritisch das politische Geschehen und die Politik der SPD.

Auf Kreisebene übernahm der Jubilar ebenfalls Funktionen. Der frühere Kreisvorsitzende Reinhard Kastner erinnert sich noch gut daran, wie er Martin Scheerle bei Gründung des SPD-Kreisverbandes Enzkreis im Jahre 1973 kennen lernte, als er mit ihm zusammen in den neuen Kreisvorstand gewählt wurde.

 

Der Jubilar wurde mit einer Urkunde, unterschrieben vom Bundesvorsitzenden Martin Schulz, von der Landesvorsitzenden Leni Breymaier und der Ortsvereinsvorsitzenden Sandra Maleck, sowie einer besonderen Ehrennadel und einem Weinpräsent ausgezeichnet. Die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins unterstrichen ebenfalls ihre Verbundenheit mit Martin Scheerle und ihre Wertschätzung.

 

 


Sandra Maleck überreicht die Urkunde

 

Aus dem SPD-Ortsverein

 

Jahreshauptversammlung im Mai 2017. V. l. n. r. Yasar Meral, Paul Renner(Kreisvorsitzender), Verena Handlos (Ehrenvorsitzende) und Sandra Maleck

 

 

Am 18.5.2017 fand die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Maulbronn im Restaurant am Tiefen See statt. Gast war der neue Vorsitzende des SPD Kreisverbands Enzkreis, Paul Renner.

Es fand turnusgemäß die Neuwahl des Vorstands statt. Sandra Maleck, seit 2 Jahren Vorsitzende des Ortsvereins, wurde einstimmig als Vorsitzende bestätigt. Auch die übrigen Mitglieder des Vorstands wurden mit großen Mehrheiten in ihren Ämtern bestätigt.

Weitere Einzelheiten können auch in der Pressemitteilung (Download) nachgelesen werden.

 

 


Bei der Jahreshauptversammlung 2017

 

 

 

 

 


Bei der Jahreshauptversammlung 2017

 

 

 

 

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Leni Breymaier

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Unsere Frau in Berlin

  Katja Mast 

Veranstaltungskalender

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14.12.2018, 17:30 Uhr ASF-Landesvorstand

15.12.2018, 10:30 Uhr Landesvorstand

16.12.2018, 11:00 Uhr Juso-Landesausschuss

19.12.2018, 18:30 Uhr Juso-Landesvorstandssitzung

07.01.2019, 10:00 Uhr Spitzentreffen mit Malu Dreyer

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